Willkommen bei

Random Post Refresh
Mitglieder-Login
Noch kein Mitglied?

Zur Registrierung

Passwort vergessen!
Translation
Okt 18

« 1 2 3 »

Making of URS - Interview mit Moritz MayerhoferMoritz Mayerhofer präsentiert seinen Kurzfilm Urs. Der Film entstand im Rahmen seiner Abschlussprüfung an der Filmakademie Baden-Württemberg. Drei Jahre arbeitet Moritz an seinem Film und gewährt uns einen kleinen Einblick in sein Schaffen.

 

CGheute: Was hat dich dazu bewogen ‚Urs‘ zu drehen? Woher kam die Geschichte? Wie ist der Film entstanden?

Moritz Mayerhofer: Am Animationsinstitut hat man eine große Entscheidungsfreiheit. Sowohl Technik als auch als auch Thema sind frei wählbar – Unter der Voraussetzung das man rechtzeitig zum Diplom fertig ist. Von VFX-Werbung bis hin zur experimenteller Sand-Animation dürfen wir alles machen. Für mich stand früh fest das ich einen Kurzfilm machen wollte. Nach meinem vorhergehenden Projekt ‚CAPs‘ (Trailer zum Trickfilmfestival Stuttgart) wollte ich einen atmosphärischen Film erzählen, der aber auch eine bewegende Geschichte hat. Die Geschichte ist immer das schwerste. ‚Kontraste‘ zu finden war ein Konzept das mir sehr geholfen hat die Geschichte aufzubauen. Hell – Dunkel, Jung – Alt, Zukunft – Vergangenheit, Leben – Tod.

CGheute: Hattest du Hilfe?

Moritz Mayerhofer: Am Animationsinstitut arbeiten viele Studenten an Ihren Filmen. Wir helfen uns oft gegenseitig bei den Projekten. Ich bin sehr froh das ich viele Komilitonen motivieren konnte mir zu helfen. Allen voran mein Character-TD Jonas Jarvers der ein phantastisches rig in pmg messiah gebaut hat und Jan Locher der wochenlang 2d-Feuer, Rauch und Atemwölkchen in TV-Paint animiert hat.
Letztendlich ist das Team auf 20 Leute angewachsen. Darunter Matte-painter (Julia Ocker, Leszek Plichta, u.a.), Shader, Lighter, Render und natürlich der Komponist Peter Gromer und Sounddesigner Michael J. Diehl. Wirklich jeder der mitgemacht hat war sehr wichtig, damit der Film letztendlich so werden konnte! (Alle Credits sind auf der Urs-website zu finden)

CGheute: Was war die größte Herausforderung?

Moritz Mayerhofer: Die größte Herausforderung war einen visuell einheitlichen Film zu gestalten, der verschiedene Techniken mischt, unterschiedliche Softwares vereint und dazu noch rechtzeitig fertig werden sollte. Wie schon erwähnt musste ich bis zum Diplom fertig werden. Ich habe gleichzeitig an verschiedenen Dingen gearbeitet, Helfer koordiniert und Zeitpläne gemacht. Das war wunderbar – aber unglaublich zeitaufwändig und anstrengend. 2008 habe ich wirlklich sehr wenig geschlafen.

« 1 2 3 »

home | top

cgheute.png
Blog Artist Profile Datenbank Umfragen About Contact Us Impressum Datenschutz
News
Interviews
Events
Tutorials
Reviews
Resource
Filme

Events
Festivals
Ausbildung
Software
3D-Spielfilme
Spiele-Entwickler
BluRays
Bücher
Glossar

VFX Branche
VFX Firmen
VFX Gehaltsspiegel
VFX Ausbildung
VFX Software
VFX Filme
E-Mail
Submit News
Advertise