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Okt 29

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In diesem Tutorial beschreibt Goro Fujita wie er ein Bild innerhalb einer Stunde erstellt. Er geht dabei besonders auf die Aspekte Helligkeit und Farbwerte ein,um eine Stimmung zu erzeugen und dem Bild Tiefe zu geben…

Wenn Ich mit einem Speedpainting beginne habe ich oft noch keine Vorstellung von dem was ich malen will. Ich beginne einfach mit einer Hintergrundfarbe und zeichne grob ein paar beliebige Formen. Wenn ich dann plötzlich einen Character in einer der Formen erkenne füge ich ein paar grobe Pinselstriche hinzu und spiele mit der Silhouette. Dann passiert es oft das der Character dann doch wie ein Baum oder Fels aussieht. Ich male einfach weiter und das Bild verändert sich von Pinsel- zu Pinselstrich. Diese Art zu arbeiten macht mir Spaß.

Hier ein kleines Video (ohne Ton) wie ein Bild von mir entsteht

1. Die Hintergrundfarbe

Sehr selten beginne ich mit einem weißen Hintergrund. Da Weiß die hellste Farbe ist, ist es schwer später mit den verschiedenen Helligkeitsstufen zu spielen. Mann kann alles nur dunkler machen und mann hat keine Möglichkeit Highlights heraus zu arbeiten, da der Hintergrund ja bereits die hellste Farbe hat. Deshalb ist es immer eine gute Idee mit einer mittleren Helligkeitsstufe als Hintergrund zu beginnen. Natürlich wird die Hintergrundfarbe mit der man beginnt auch durch den Inhalt des Bildes was man malen möchte bestimmt. Wenn ich zum Beispiel einen Wald bei Tageslicht male, würde ich einen Hintergrund mit mittel-hellem grün oder braun wählen.
Wenn ich etwas düsteres und dunkles male starte ich mit einem dunklen blau oder grau als Hintergrund.

2.Farbwerte

Im Vordergrund findet man normalerweise die größten Kontraste. Die dunkelsten und die hellsten Farbwerte. Jede weiter Dinge im Bild entfernet sind, desto niedriger ist deren Kontrast. Dieses sollte man während des grob Skizzierens immer im Hinterkopf behalten.
Ihr werdet sehen dass die Felsen im Hintergrund fast die gleichen Farbwerte/Helligkeiten haben wie der Himmel und sich nur minimal unterscheiden.
Im Vordergrund gibt es einen starken Kontrast mit den dunklen Felsen. Sie springen einem direkt ins Auge.
Hier ein Beispiel, für das ich ca. 5 Min benötigte:


Der weniger werdende Kontrast und die kleiner werdenden Objekte erzeugen den Effekt der Tiefe in dem Bild. Am besten benutzt man Graustufen um mit Helligkeitswerten zu experimentieren.

3. Highlights

Wenn jemand keine Erfahrungen im Umgang mit Farben hat bemerkt man das er oft die Farbe Weiß für das setzten der Highlights benutzt. Aber wenn man sich Highlights genauer betrachtet merk man schnell das sie selten wirklich weiß sind!  Unter Sonnenlicht sind die Farben von Highlights meist sehr gesättigt. Das heißt natürlich nicht, das Highlights nicht weiß sein dürfen, metallische Materialien haben oft sehr helle und weiße Highlights. Highlights können sehr unterschiedlich sein und hängen sehr stark von Material und Beleuchtung ab.
Der Holzbalken soll zeigen was ich meine. Die Highlights sind in einem gesättigtem, leichtem braun.

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