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Aug 12

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Hui Buh - Ein Geist aus Shadern und Blendshapes

Ein CG-Character ist der Hauptdarsteller im Kinofilm „Hui Huh – Das Schlossgespenst“, Ihn in seinem ebenfalls virtuellen Spukschloss angemessen in Szene zu setzen, hielt die beteiligten Firmen Scanline und Trixter zwei Jahre lang auf Trab.


Unser Bericht verrät, wie das Gespenst und seine Umgebung entstanden, Bereits im September 2004, also ein halbes Jahr vor Drehbeginn , holten Produzent Christian Becker und sein Regisseur Sebastian Niemann Scanline für die Preproduction von Hui Buh mit ins Boot. Scanline hatte mit Traumschiff Surprise gerade ein Projekt ähnlichen Umfangs abgeschlossen und bei dieser Produktion mit dem Alien am Ende des Films bereits einen CG-Character für einen Kinofilm geschaffen. Zwei Gründe unter vielen für die Entscheidung , Scanline mit dem Realisieren des digitalen Schlossgespenstes zu beauftragen.

PREPRODUCTION
Über mehrere Wochen nahm Scanline gemeinsam mit Sebastian Niemann und seinem Kameramann Gerhard Schirio die Szenen und Einstellungen unter die Lupe, um die optimale Umsetzung für das effektlastige Drehbuch zu finden. Basis dieser Besprechungen waren ein detailliertes Storyboard und die schriftliche Auflösung,
die beide zu diesem Zeitpunkt schon vorlagen . Im Laufe dieser Besprechungen plante das Team jede einzelne VFX-Szene minutiös durch und wog die unterschiedlichsten Lösungsansätze gegeneinander ab. So konnte Scanline beispielsweise festlegen, wo später eine Motion-Control-Kamera oder ein Dreh mit Greenscreen notwendig sein würde.
Eine grundlegende Frage war dabei, ob die Filmcrew am Set mit einem „Stand-In“ drehen sollte, weil die realen Schauspieler einen echten Anspielpartner bevorzugen und weniger Probleme mit den Blickrichtungen und Reaktionen der Darsteller entstehen. Dieser Stand- In müsste dann natürlich in der Postproduktion Platz machen für Hu i Buh – entweder, indem man ihn retuschiert, oder indem Hui Buh ihn überdeckt. Die Lösung war letztendlich, den Stand-In wenn möglich außerhalb des Bildes, aber in der richtigen Blickachse zu positionieren. Falls das nicht praktikabel war, drehte die Crew zunächst die Szene mit dem Stand-In und im Anschluss an diesen Take eine entsprechende Clean Plate. Im Verlauf der Auflösungsbesprechungen stieß noch die Firma Trixter zum Hu i-Buh-Team hinzu: Das Team von Trixter hatte vor kurzem die Arbeit am TV-Movie „Das Gespenst von Canterville“ abgeschlossen und konnte so eine Menge Erfahrung und Ideen in puncto Character Animation einbringen. Schnell zeichnete sich ab, dass es bei dem engen Zeitplan von „Hui Buh“ bis Anfang Juni 2006 genug Arbeit für zwei Firmen gab. Trixter erstellte die Character Animation, während sich Scanline auf die fotorealistische Integration Hui Buhs einschließlich Shading, Rendering und Compositing sowie auf die Umsetzung weiterer VFX-Shots konzentrierte.

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