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Jul 30

Kung Fu Panda

Allgemein

Kung Fu Panda



Blue Ray


Altersfreigabe: 6 Jahre
Laufzeit:
92 Minuten
Animation:
USA 2008

Regie: Mark Osborne, John Stevenson
Drehbuch: Jonathan Aibel, Glenn Berger

(c)Dreamworks

DreamWorks stellt pummeligen Panda als Kampfkunst-Meister vor

Kung Fu Panda, DreamWorks

Die Macher von „Shrek“, „Madagascar“ und „Bee-Movie“ bringen mit „Kung Fu Panda“ ihren neusten Animationsstreifen in die Kinos, der sich hinter seinen Vorgängern nicht zu verstecken braucht.

Die Geschichte

Po, gesprochen von Harpe Kerkeling, träumt davon, ein großer Kung Fu Kämpfer zu werden. Seine großen Vorbilder sind dabei die Furiosen Fünf, die sich aus einem Kranich, einer Tigerin, einem Gottesanbeter, einem Affen und einer Viper zusammensetzen. Unglücklicherweise steckt der Panda in der Nudelküche seines Vaters, einer Ente, fest.

Als jedoch bekannt wird, dass ein neuer Drachenkrieger gesucht wird, entschließt sich Po, den Weg in den Jade-Palast zu wagen, um bei der Ernennung dabei zu sein. Durch einen unglücklichen Umstand wird der Panda dann jedoch von Meister Oogway, einer Schildkröte, zum neuen Drachenkrieger ernannt. Shifu, der Lehrer der Furiosen Fünf, ist entsetzt, dass der Panda diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen soll und nicht einer seiner Schützlinge. Zu allem Überfluss muss Po nun auch noch von Shifu trainiert werden und Tai Lung, der der Legende nach nur von dem Drachenkrieger besiegt werden kann, bricht aus seinem Gefängnis aus.

Tierischer Spaß

Pixar muss sich warm anziehen, denn mit „Kung-Fu Panda“ bringt DreamWorks nicht nur einen technisch einwandfreien Film auf die Leinwand, sondern auch 92 Minuten, die voll gepackt sind mit irrwitziger Komik, Gefühl und einer guten Story. Po, mit dem man von Anfang an mit fiebert, entwickelt sich nicht nur zu einem guten Kung Fu Kämpfer, sondern auch zu einem durchaus vielfältigen Charakter, in dem man sich gut hineinversetzen kann. Auch Meister Shifu, bei dem man sich fragt was für ein Tier es eigentlich sein soll (laut DreamWorks soll es sich um einen kleinen Panda handeln), bemerkt man schnell, dass die äußere Fassade des ruppigen Lehrmeisters nur ein Schutzschild ist, das vor weiterem Seelenschmerz schützen soll. Bei der alten Schildkröte, die schon vom reinen Aussehen her Weisheit ausstrahlt, fühlt man sich oft an Yoda aus „Star Wars“ erinnert. Beide sind grün und sprechen oft in Rätseln.

Die blassen Fünf

Etwas zu kurz gekommen sind lediglich die fünf Kampfgefährten von Po, namentlich Crane, Tigress, Mantis, Monkey und Viper. Sie scheinen oft nur reines Beiwerk zu sein und verlieren im Verlauf des Filmes immer mehr an Bedeutung. Auch charakterliche Tiefe lässt sich bei den fünf vermissen. Allerdings haben auch 92 Minuten ihre Grenzen und vergleicht man den Animationsfilm mit anderen des Genres, so schneidet er, was die Charaktere angeht, eindeutig im oberen Drittel ab.

Bewegte Bilder

Die Animationen sind sauber und technisch gut gelungen. Auch die chinesischen Landschaften und Gebäude sehen sehr liebevoll gearbeitet aus und geben einen Eindruck davon, wie lange es wohl gedauert haben mag, alles in einen solch harmonischen Einklang zu bringen. Speziell die Animationen während der Kämpfe erwecken den Eindruck, dass sich die Macher von „Kung Fu Panda“ sehr lange mit diversen anderen Kampfkunst Filmen beschäftigt haben. Die verschiedenen Techniken der Akteure sehen durchweg gelungen und sehr stilvoll aus.

Für die Kleinen

Auch wenn „Kung Fu Panda“ durch teilweise sehr tiefgründige Charaktere überzeugen kann, merkt man dem Film doch an, dass er eher für Kinder und nicht für Erwachsene gemacht worden ist. Situationen, in denen man die Charaktere tiefer hätte einbinden können oder auch sehr nervlich aufreibende Szenen, werden schnell abgehandelt und es wird ohne Umschweife weiter gemacht. Man könnte fast meinen, dass die Macher primär an das kleine Zielpublikum gedacht haben. Eine Rechnung, die durchaus aufgeht, wenn man sich das Einspielergebnis von „Kung Fu Panda“ anschaut. Mehr als 230 Millionen Dollar in knapp drei Wochen lassen da nur wenig Zweifel aufkommen, dass an einem Nachfolger schon gearbeitet wird.

Fazit

„Kung Fu Panda“ ist ein Spaß für Jung und Alt, wenn auch eher für kindliche Augen ausgelegt. Der Film hat eine handfeste Story, lustige Charaktere und besticht durch eine makellose Technik. Auch Martial-Arts Fans, die sonst wenig für Animationsfilme übrig haben, können durchaus ihren Spaß an diesem Film haben, denn die Kampfszenen sind erstklassig umgesetzt und bestechen durch ihre Vielfalt.

Tatze hoch für „Kung Fu Panda“.

Ein Artikel von Andreas Schnell


Link zur offiziellen Homepage



(Quelle: youtube)

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